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All posts by Rebekka

Schnell anwendbares Stressmanagement im Alltag

„Ich habe auch Stress!“ Das bekam ich am Wochenende vom fünfjährigen Finn* zu hören. Mein erster Impuls war ein Lächeln, dass ich jedoch sofort beiseiteschob. Denn Stress hat inzwischen nicht nur uns Erwachsene oft fest im Griff. Doch wie kann ein gesundes Stressmanagement aussehen?

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Beziehungsstress gekonnt vermeiden

Welche Sprache sprechen Sie? Klar, auf jeden Fall Deutsch. Doch heute geht es um eine andere Sprache: die Sprache der Liebe. Liebe ist hier weit gefasst, denn diese Sprache der Liebe trifft sowohl für Paarbeziehungen, als auch für Freundschaften, Arbeitsbeziehungen und familiäre Beziehungen zu.

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Die tückische Sache mit dem Gleichgewicht

Wie schön wäre es, wenn jeden Tag die Sonne scheinen würde. Wenn Entspannung unseren Tag bestimmt und wir keinen Stress hätten. Können Sie sich das vorstellen? Doch im Alltag kommt immer wieder die andere Seite, sie scheint sogar oft zu dominieren. Woran liegt das? Und hat das Ganze vielleicht sogar eine positive Seite?

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Eigenverantwortung als Schlüssel zum Stress vermeiden

„Mein Chef wollte das so.“, „Die Bahn hatte Verspätung.“, „So sind nun mal die Regeln.“

Bestimmt kennen Sie solche Aussagen von sich selbst oder anderen. Schnell geben wir die Verantwortung für verschiedenste Dinge ab, damit wir Stress vermeiden. Doch was zunächst eine Erleichterung zur Stressbewältigung zu sein scheint, dreht sich oft um. Verantwortung abgeben zum Stress vermeiden führt oft im Gegenteil zu noch mehr Stress. Doch was steckt hinter diesem Stress vermeiden?

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“

Molière

Ein wichtiger Schlüssel zum Stress vermeiden liegt in der Eigenverantwortung. Denn nur wenn wir 100% Verantwortung für unser eigenes Handeln und Nicht-Handeln übernehmen, gelingt es uns, unser Leben selbst zu bestimmen.

Natürlich sind Ausreden oder Gründe eine kurzfristige Möglichkeit zum Stress vermeiden. Doch mit jedem Mal, wo wir Stress vermeiden wollen, indem wir die Verantwortung für etwas abgeben, geben wir auch ein Stück unserer Selbstbestimmung ab. Statt Handlungsmöglichkeiten zu entdecken, fühlen wir uns dann immer ohnmächtiger und gefangen, kommen in Stress, oder schließlich sogar Burnout und Depressionen. Unsere Verantwortung und Macht haben wir jedoch zum Stress vermeiden selbst abgegeben. Doch wir können sie uns wieder zurückholen, indem wir selbst Verantwortung für uns und unser Leben übernehmen.

Eigenverantwortung übernehmen als Schlüssel zum Stress vermeiden will geübt sein, denn anfänglich ist es nicht immer leicht. Was hier hilft ist eine gesunde Selbstakzeptanz. „Ich bin gut so, wie ich bin, und zwar von A bis Z.“ Wenn wir uns selbst mögen und so akzeptieren, wie wir sind, fällt es uns leichter, die Verantwortung für unser Handeln und Nicht-Handeln zu übernehmen. Dank dieser Selbstakzeptanz können wir einigen Stress vermeiden, da wir weniger von den Urteilen im Außen abhängig sind. Ein sehr schöner Nebeneffekt für alle sozialen Beziehungen ist dabei, dass wir andere Menschen mit ihren Ticks und Macken viel leichter annehmen können, wenn wir uns selbst annehmen und lieben. Dadurch können wir wiederum sehr schnell Stress vermeiden.

Natürlich gibt es Situationen, die erstmal nicht in unserer Hand liegen und wo Stress vermeiden schwierig ist – wie etwa der Tod einer nahestehenden Person oder wie wir aufgewachsen sind. Doch wie wir heute damit umgehen liegt alleine in unserer eigenen Verantwortung. Tragen wir negative Gefühle mit uns herum, geben wir anderen die Schuld oder hängen wir in der Vergangenheit fest, so sind das sehr große Stressfaktoren die uns viel Kraft kosten. Wollen wir Stress vermeiden, so hilft uns ein gesundes Stressmanagement, Eigenverantwortung und (Selbst-)Akzeptanz beim Stressabbau. Denn:

Unbewusst unterdrückten wir oft negative Gefühle und Emotionen zum Stress vermeiden, doch diese verschlingen enorm viel Energie. Die ursächliche Störung ist oft nur 10% des aktuellen Problems, und 90% der Vitalkräfte werden durch nicht konstruktiven oder nicht zielführenden Umgang damit verbraucht. Stress vermeiden wir dadurch überhaupt nicht, wir ziehen ihn eher an. Ein wichtiger Punkt ist hier auch der Medienkonsum, der oft sehr viel negative Gefühle verursacht und uns die Eigenverantwortung nimmt. Gezielter Konsum kann hier viel Stress vermeiden.

Für unser eigenes Leben im Hier und Jetzt haben nur wir die Verantwortung. Und wenn es uns gelingt, diese Schritt für Schritt zu übernehmen, gelingt es uns auch wieder, unser eigenes Leben selbst zu bestimmen und so zu gestalten, wie wir wollen. Dadurch können wir vor allem langfristig Stress abbauen und viel Stress vermeiden.

Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Erfolg beim Stress vermeiden mit der Eigenverantwortung und freue mich, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Ich hoffe, er bringt Sie bereits einen Schritt weiter in Richtung entspannten und ausgeglichenen Alltag.

Herzliche Grüße,

Ihre Rebekka Wapler

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Gedanken zur Fastenzeit

Haben Sie sich für die Fastenzeit etwas vorgenommen oder sind Sie gerade am Fasten? Eigentlich eine tolle Tradition, mit deren Hilfe wir uns selbst weiterentwickeln können – wenn wir wollen. Doch wie schaut es außerhalb der Fastenzeit mit solchen Veränderungen aus?

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Gesunde Selbstwahrnehmung stärken

Was genau ist eigentlich Selbstwahrnehmung? Und wie kann sie uns beim Stress abbauen helfen?

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Wasser trinken als Lebenselixier

8 spannende Punkte

Ein Glas klares, stilles Wasser trinken. Was immer noch ein Luxus in vielen Ländern der Erde ist, ist Normalität bei uns. Doch wie wichtig ist es eigentlich für uns im Alltag, dass wir genügend Wasser trinken? Hier finden Sie 8 interessante Punkte dazu.

1. Wassergehalt im Körper

Ein Erwachsener Mensch besteht durchschnittlich zu 70% aus Wasser, ein Neugeborenes sogar zu 80%. Gehen wir in den Körper, steigt der Wassergehalt sogar noch: das Gehirn besteht zu aus 90% aus Wasser, das Blut zu 95%.

2. Wasserverlust pro Tag

Pro Tag verlieren wir durchschnittlich etwa 2 Liter Wasser. Je nach körperlicher Betätigung, Temperatur und Gesundheitszustand (z.B. Fieber) kann es auch deutlich mehr sein. Durch Wasser trinken gleichen wir diesen Wasserverlust wieder aus.

3. Flüssigkeitsmangel

Trinken wir zu wenig, so merken wir das sehr schnell am Durst. Flüssigkeitsmangel zeigt sich oft auch durch Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten. Bevor Sie also zu Schmerztabletten oder Süßigkeiten greifen, lohnt sich oft ein Glas Wasser trinken. Übrigens: Spätestens nach 4 Tagen ohne Wasser sterben wir.

4. Zu viel Wasser trinken

Man kann auch zu viel Wasser trinken. Trinken wir in sehr kurzer Zeit 8 bis 9 Liter, so kommt es zu einer Art Wasservergiftung. Unser Körper ist mit solchen Mengen schlichtweg überfordert und Schwindel und Übelkeit sind die Folgen.

5. Stress dehydriert uns

Wenn wir Stress erleben, reagiert auch unser Körper. Etwa durch schnelleren Herzschlag, schnelle Atmung, Toilettendrang, Schwitzen. Kein Wunder, dass Stress dehydrierend auf uns wirkt, wenn wir kein Wasser trinken. Denn all diese Vorgänge brauchen Wasser.

Bei Stress benötigt also mehr Flüssigkeit und dehydrieren, wenn wir nicht genügend Wasser trinken. Diese Dehydrierung verursacht wiederum körperlichen Stress, der Wasser benötigt. Ein gemeiner Teufelskreis, den wir nutzen können, indem wir durch Wasser trinken Stress abbauen.

6. Am Morgen warmes Wasser trinken

Wahrscheinlich haben Sie schon davon gehört. Die Idee ist, morgens ein Glas warmes Wasser auf nüchternen Magen zu trinken. Dieser japanische Trend beim Wasser trinken ist überaus gesund und hat tolle Auswirkungen:

  • Der Körper wird entgiftet
  • Der Stoffwechsel wird angeregt
  • Sodbrennen und Magenbeschwerden werden gelindert
  • Die Haare werden gesünder
  • Das Immunsystem wird gestärkt
  • Blasenentzündungen werden vorgebeugt
  • Die Haut strahlt
  • Heißhunger wird reduziert

Das Tolle daran ist, dass lediglich das warmes Wasser trinken vor der Tasse Kaffee oder dem Frühstück eingeschoben wird. Eine denkbar einfache Variante sich etwas Gutes zu tun.

7. Leitungswasser oder Mineralwasser trinken

Das ist oft reine Geschmackssache. Leitungswasser enthält je nach Region mindestens genauso viele Mineralstoffe, teilweise sogar mehr als viele stille Mineralwässer und es ist deutlich günstiger. Zustäztlich ist Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel und die Wasserversorger garantieren eine gleichbleibende Qualität bis zum Wasserzähler, damit wir das Wasser trinken können.

8. Die ideale Wassermenge

Wie viel sollten wir täglich trinken? Hier gehen die Meinungen der Experten auseinander. Das Minimum wird jedoch bei 2 Litern für Frauen und 2,7 Liter für Männer liegen. Die Menge ist natürlich abhängig von Ihrem Körpergewicht, der Größe und den Aktivitäten! Ein Leistungssportler mit 2 Meter muss mit Sicherheit mehr als 2,7 Liter Wasser trinken. 😉

Wichtig dabei ist, dass wir über den Tag verteilt und möglichst viel davon Wasser trinken, denn vor allem gezuckerte Getränke wie Limonaden stressen unseren Körper eher.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und freue mich, dass Sie diesen Artikel über Wasser trinken gelesen haben. Ich hoffe, er bringt Sie bereits einen Schritt weiter in Richtung entspannten und ausgeglichenen Alltag.

Herzliche Grüße,

Ihre Rebekka Wapler

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Stressfreier durch klare Gedanken

Wodurch entsteht Stress? Kann es sein, dass Sie selbst einen großen Baustein davon in der Hand halten? Oder besser gesagt im Kopf, denn heute geht es um Gedanken. Klare und positive Gedanken helfen uns, Stress zu reduzieren und somit stressfreier zu leben.

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7 irrationale Überzeugungen, die Stress erzeugen

Können Sie sich vorstellen, dass es Gedanken gibt, die schädlich sind? Kennen Sie das befreiende Gefühl, wenn Sie etwas ausgemistet haben? Halten Sie es für möglich, dass es einen Zusammenhang zwischen diesen Dingen gibt, mit dem Sie sehr schnell Stress reduzieren?

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3 grundlegende Faktoren zum Stress abbauen

Stress abbauen klingt oft leichter als es ist. Denn fast immer werden drei grundlegende Faktoren übersehen, die sehr viel Einfluss auf dein Stresserleben haben: Kompetenz, soziale Beziehungen und Autonomie. Drei Faktoren, die, wenn wir auf sie achten, automatisch Stress abbauen und zusätzlich noch unser Wohlbefinden steigern – wissenschaftlich belegt! Wollen Sie wissen, wie das geht?

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